Leistungen→Wohnungsumbau

Umbau und Renovation von Wohnungen

Wohnungsumbau mit einem klaren Raumkonzept.

Wir modernisieren Wohnungen funktional und hochwertig – vom einzelnen Raum bis zur kompletten, bezugsfertigen Erneuerung.

Fertig renovierter Wohnbereich mit neuem Boden und Innenausbau
Wohnung · Renovation · Bezugsfertig

Unser Ansatz

Mehr Raumwirkung, Komfort und Klarheit.

Bei einem Wohnungsumbau zählt jeder Quadratmeter. Wir optimieren Wege, Stauraum, Licht und Materialien und berücksichtigen zugleich Gebäudetechnik, Nachbarschaft und die Abläufe im Mehrfamilienhaus.

01

Raumaufteilung

Bestehende Zimmer werden neu geordnet, geöffnet oder funktional miteinander verbunden.

02

Küche & Badezimmer

Installationsintensive Räume werden vorausschauend geplant und mit den übrigen Arbeiten abgestimmt.

03

Oberflächen & Einbauten

Böden, Wände, Beleuchtung und Stauraum schaffen ein einheitliches, hochwertiges Wohngefühl.

Ihre Anfrage vorbereiten

Diese Angaben helfen bei der ersten Abklärung.

Eine bestehende Wohnung räumlich neu organisieren und die dafür notwendigen Bauarbeiten zusammen planen.

Welche Räume sollen anders genutzt werden?

Welche Wände und Installationen sind betroffen?

Bleibt die Wohnung während der Arbeiten bewohnt?

Wer erteilt die notwendigen Freigaben?

NEUEX hat den Firmensitz in Uznach und ein Büro in Rapperswil. Wir prüfen Ihr Vorhaben im umliegenden Einsatzgebiet anhand von Projektort, Umfang, Zugang und Terminbedarf.

Orte im Einsatzgebiet ansehen

Typischer Leistungsumfang

Koordiniert aus einer Hand.

Der definitive Umfang wird auf Ihr Objekt und Ihre Ziele abgestimmt. Diese Bausteine bilden eine typische Grundlage:

  1. 01Aufmass und Zustandsanalyse
  2. 02Raum- und Materialplanung
  3. 03Rückbau mit Schutzmassnahmen
  4. 04Sanitär, Elektro und Trockenbau
  5. 05Boden-, Platten- und Malerarbeiten
  6. 06Endmontage und Schlussreinigung

Projektablauf

Vier klare Phasen.

Sie wissen, welche Entscheide anstehen, wie es weitergeht und wer die Verantwortung für die Koordination trägt.

01

Analyse

Bestand, Nutzung, Ziele und Rahmenbedingungen klären.

02

Konzept

Raum, Materialien, Leistungen und Entscheide definieren.

03

Ausführung

Gewerke, Lieferungen, Termine und Qualität koordinieren.

04

Übergabe

Kontrollieren, dokumentieren, reinigen und gemeinsam abnehmen.

Entscheidungshilfe

Wohnung umbauen: zuerst den Alltag, dann den Grundriss planen

Ein Wohnungsumbau beginnt mit den Abläufen, die heute nicht funktionieren. Vielleicht ist die Küche vom Wohnraum getrennt, ein Zimmer schlecht zugänglich oder der Eingangsbereich zu knapp. Beschreiben Sie diese Situationen möglichst konkret: Wer benötigt morgens welchen Raum, wo fehlt Stauraum, und welche Wege kreuzen sich? Aus solchen Beobachtungen lässt sich ein Raumprogramm ableiten. Eine Wand zu entfernen ist dabei eine mögliche Massnahme, aber noch kein vollständiges Konzept.

Für das erste Gespräch sind der vorhandene Grundriss, Fotos und eine Liste der gewünschten Veränderungen hilfreich. Markieren Sie zusätzlich, welche Elemente bestehen bleiben sollen. Eine vermasste Bestandsaufnahme klärt danach Türöffnungen, Fenster, Höhen, Schächte und feste Anschlüsse. NEUEX stimmt die räumlichen Wünsche mit den ausführenden Fachpartnern ab. So können Varianten nach ihrem tatsächlichen Nutzen verglichen werden, bevor Ausstattungsprodukte bestellt oder Rückbauarbeiten beauftragt werden.

Entscheidungshilfe

Wandöffnung, Küche und Bad sind miteinander verbunden

Ob eine Wand verändert werden kann, ergibt sich nicht allein aus ihrer Dicke oder ihrem Aussehen. Tragfunktion, vorhandene Leitungen und angrenzende Bauteile müssen durch die zuständigen Fachpersonen geklärt werden. Lassen Sie festhalten, welche Abklärung nötig ist und welche Planungsannahmen noch offen sind. Auch ein kleiner Durchbruch kann Auswirkungen auf Anschlüsse, Oberflächen und Schallschutz haben. Eine verlässliche Offerte beschreibt diese Schnittstellen, statt lediglich den sichtbaren Abbruch zu zählen.

Wenn Küche oder Badezimmer ihren Standort verändern sollen, sind Wasser, Abwasser, Lüftung und Elektro früh zu prüfen. Ein beliebiger Platz im Grundriss ist nicht automatisch anschliessbar. Gemeinsam genutzte Schächte betreffen unter Umständen weitere Wohnungen. Deshalb gehört zur Planung auch die Frage, welche Installationen zugänglich sind, welche Fachpartner benötigt werden und welche Absprachen mit der Verwaltung anstehen. Über reine Oberflächenerneuerungen informiert unsere separate Seite zur Wohnungsrenovation.

Entscheidungshilfe

Freigaben und gemeinschaftliche Bauteile rechtzeitig klären

Vor einem Eingriff wird geklärt, wer Eigentümer ist, wer Entscheidungen treffen darf und welche Unterlagen für die zuständigen Stellen erforderlich sind. Bei einer Wohnung im Stockwerkeigentum können gemeinschaftliche Bauteile oder Installationen berührt sein. In einem Mietobjekt sind die geplanten Änderungen mit der Vermieterschaft abzustimmen. Welche Bewilligungen im konkreten Fall benötigt werden, lässt sich erst anhand von Standort und Eingriff beurteilen; eine allgemeine Leistungsseite ersetzt diese Abklärung nicht.

Benennen Sie eine Person, die Planungsentscheide sammelt und freigibt. Änderungen sollten mit Planstand, Datum und betroffenen Arbeiten nachvollziehbar festgehalten werden. Das verhindert, dass Küche, Sanitär und Elektro mit unterschiedlichen Zeichnungen arbeiten. Zu Beginn ist auch sinnvoll zu klären, welche Unterlagen bereits bei der Verwaltung liegen. Frühere Umbaupläne oder Angaben zu Installationen können unnötige Sucharbeiten vermeiden, müssen aber mit dem tatsächlichen Bestand abgeglichen werden.

Entscheidungshilfe

Bewohnt umbauen oder für eine Bauphase ausziehen?

Die Entscheidung hängt von den nutzbaren Einrichtungen ab. Wenn gleichzeitig Küche, Bad und zentrale Leitungen betroffen sind, ist Wohnen in der Baustelle oft schwer organisierbar. Bei räumlich begrenzten Arbeiten können geschützte Bereiche und Etappen geprüft werden. Ein Etappenplan benennt konkret, welche Zimmer nutzbar bleiben, wann Wasserunterbrüche vorgesehen sind und wie Bewohner an den Arbeitszonen vorbeikommen. Staubschutz verbessert die Situation, beseitigt aber nicht jede Belastung eines Umbaus.

Besprechen Sie den Tagesablauf einschliesslich Haustieren, Homeoffice und empfindlichem Mobiliar. Lagermöglichkeiten, Liftbenutzung, Treppenhaus und Materialtransport werden vor Baustart abgestimmt. Die Nachbarschaft benötigt verständliche Informationen über den geplanten Ablauf. Ein enger Bezugstermin sollte deshalb nicht isoliert betrachtet werden: Ausführungsreihenfolge, Lieferungen und notwendige Wartezeiten bestimmen gemeinsam, ob dieser Termin realistisch ist. NEUEX führt diese Punkte in der Projektkoordination zusammen.

Entscheidungshilfe

Die Offerte nach Räumen und Schnittstellen lesen

Eine gut vergleichbare Wohnungsumbau-Offerte trennt vorbereitende Arbeiten, Rückbau, technische Anpassungen und sichtbaren Ausbau. Prüfen Sie, ob Schutz, Entsorgung, Wiederherstellung angrenzender Flächen und Endmontagen enthalten sind. Wird etwa eine Wand entfernt, müssen auch Boden, Decke und Wandanschlüsse behandelt werden. Eine einzelne Position für die Wandöffnung kann deshalb nicht mit einem vollständig beschriebenen Raumumbau gleichgesetzt werden. Lassen Sie offene Annahmen vor der Auftragserteilung erklären.

Für noch nicht untersuchte Bauteile wird ein nachvollziehbares Vorgehen vereinbart. Ein Zusatzbefund soll zuerst dokumentiert und bewertet werden; danach folgen Varianten und Freigabe. Halten Sie optionale Wünsche getrennt vom notwendigen Grundumfang. Damit kann das Budget angepasst werden, ohne technische Arbeiten versehentlich zu streichen. Ein pauschaler Preis pro Quadratmeter wäre ohne Kenntnis des Eingriffs wenig aussagekräftig. Die verbindliche Kalkulation entsteht aus dem geprüften Objekt und den gewählten Leistungen.

Entscheidungshilfe

Ausbauentscheidungen vor der Bestellung verbinden

Bodenhöhe, Türanschlüsse, Küchenmasse und Lichtpunkte beeinflussen sich gegenseitig. Wählen Sie Materialien deshalb nicht nur anhand einzelner Muster. Legen Sie Muster nebeneinander und besprechen Sie Übergänge zwischen Räumen. Bei einem neuen Boden sind beispielsweise vorhandene Türen, Schwellen und Einbauten mitzudenken. Ein durchgängiges Gestaltungskonzept bedeutet nicht, überall dasselbe Material zu verwenden, sondern Unterschiede bewusst und technisch sauber aufeinander abzustimmen.

Führen Sie eine übersichtliche Freigabeliste für Produkte, Farben und Masse. Vermerken Sie auch, ob eine Auswahl noch ein Aufmass auf der Baustelle voraussetzt. Der Termin für eine Bestellung ist nicht immer identisch mit dem Zeitpunkt einer ersten Bemusterung. Besonders massgefertigte Elemente benötigen klare Schnittstellen. Für die Bauherrschaft bleibt damit sichtbar, welche Entscheidung als Nächstes ansteht und welche Verzögerung ein später Produktwechsel auslösen kann.

Entscheidungshilfe

Übergabe einer umgebauten Wohnung

Bei der Abnahme gehen Sie Raum für Raum und anschliessend die Übergänge durch. Prüfen Sie die vereinbarte Ausstattung, die Bedienung von Türen und Einbauten sowie erreichbare Schalter und Anschlüsse. Lassen Sie sich neue Einrichtungen erklären. Eine gemeinsame Restpunkteliste hält Beobachtungen, Zuständigkeiten und das weitere Vorgehen fest. Fotos sind besonders nützlich, wenn sich eine Feststellung sonst nicht eindeutig einem Raum oder Bauteil zuordnen lässt.

Zum Abschluss gehören die vereinbarten Unterlagen, Pflegehinweise und dokumentierten Änderungen. Bewahren Sie diese zusammen mit der Offerte auf. Die NEUEX-Referenzübersicht zeigt Originalaufnahmen eines Wohnungsumbaus; dort erkennbare Arbeiten dienen als Ausführungsbeispiele und werden keinem anderen Ort zugeschrieben. Für Ihre Anfrage nennen Sie den Projektort, die ungefähre Wohnungsgrösse, die betroffenen Räume und den gewünschten Zeitraum. Daraus entsteht der passende nächste Abklärungsschritt.

Entscheidungshilfe

Drei Varianten vor der Grundrissentscheidung vergleichen

Lassen Sie neben Ihrer bevorzugten Lösung mindestens eine Variante mit geringerem Eingriff betrachten. Vergleichen Sie beispielsweise eine vollständige Raumöffnung mit einer breiteren Verbindung und einer Lösung im bestehenden Grundriss. Entscheidend ist nicht, welche Zeichnung am spektakulärsten wirkt, sondern welche den gewünschten Alltag ermöglicht. Notieren Sie zu jeder Variante Raumgewinn, verbleibenden Stauraum, betroffene Anschlüsse und noch notwendige Abklärungen. Eine solche Gegenüberstellung hilft, den Zusatznutzen einer aufwendigeren Lösung bewusst zu beurteilen.

Beziehen Sie bestehende Möbel in diesen Vergleich ein. Ein grösserer Durchgang kann eine bislang nutzbare Stellwand beseitigen; eine zusätzliche Tür benötigt Platz für Bewegung. Auch ein offener Wohnraum braucht Bereiche, in denen unterschiedliche Tätigkeiten gleichzeitig möglich sind. Zeichnen Sie deshalb Tisch, Sitzmöbel und wichtige Schränke in ihrer tatsächlichen Grösse ein. Der Entwurf wird dadurch zu einer überprüfbaren Nutzungsidee. Erst die gewählte Variante wird mit den zuständigen Fachpersonen technisch vertieft und für die Kalkulation konkretisiert.

Zum Entscheidungsstand gehört eine kurze schriftliche Zusammenfassung: Diese Räume werden verändert, diese Ausstattung bleibt, diese Abklärungen sind noch offen. Ein späterer Änderungswunsch kann dann gegen einen verständlichen Ausgangspunkt geprüft werden. So lässt sich gemeinsam entscheiden, ob er den Nutzen tatsächlich verbessert und welche bereits abgestimmten Arbeiten dafür angepasst werden müssten.

Häufige Fragen

Gut zu wissen.

Antworten rund um wohnungsumbau und die nächsten Schritte.

01Renovieren Sie auch bewohnte Wohnungen?

Ja. Umfang und Etappierung werden so geplant, dass Belastungen und Nutzungseinschränkungen möglichst gering bleiben.

02Können Küche und Bad gleichzeitig erneuert werden?

Ja. Gerade bei gemeinsam genutzten Leitungswegen ist eine koordinierte Planung häufig besonders sinnvoll.

03Wer stimmt Arbeiten mit der Verwaltung ab?

Notwendige Informationen und technische Unterlagen bereiten wir projektbezogen vor; formelle Freigaben erfolgen durch die zuständigen Eigentümer oder Verwaltungen.

Vorbereitung an unserem Firmensitz.

Für Uznach haben wir eine eigene Entscheidungshilfe mit örtlicher Anlaufstelle und konkreten Unterlagen für das Erstgespräch ausgearbeitet.

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Schildern Sie uns kurz Objekt, Ortschaft, Umfang und gewünschten Zeitrahmen. Wir melden uns für ein unverbindliches Erstgespräch.

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